Liebe Kunden,
manche von Ihnen kennen es ja: das Magazin "Schrot und Korn"

begleitet die Biokunden seit über dreißig Jahren. Sie steckt voller Öko-Informationen, wie Tipps zur Ernährung, Bio-Landbau, fairer Handel und nachhaltiger Alltag. Natürlich geht es auch darum sich das Leben zu versüßen durch Genießen, Begegnen, Wohlfühlen und Rezeptevorschläge zur Saison. Themen wie Genfood und Aktuelles aus Politik und Umwelt werden vorgestellt. Es werden für gewöhnlich Themen bearbeitet, die uns und Sie interessieren könnten. Das Magazin kostet Sie nichts und der Händler, von dem Sie es bekommen, bezahlt nur einen geringen Beitrag dafür. Natürlich werden dort auch neue Produkte beworben. Wir Händler (Herr Jahn und Frau Dörschug) vom Gut Rothenhausen empfinden die "Schrot und Korn" als unterhaltsam und informativ, außerdem funktionieren die Rezeptideen in aller Regel;-) Ein alljährlicher Wettbewerb, den die "Schrot und Korn" ausschreibt, ist die Wahl des besten Bioladens. Hierzu finden Sie auch in Ihrer Kiste eine Wahlkarte. Wir freuen uns sehr, wenn Sie teilnehmen und uns bewerten. Viele von Ihnen kennen und nutzen beides, den Hofladen und den Lieferservice, daher hatten wir die Idee die Wahlbenachrichtigung an Sie mitzuliefern (Hier natürlich als Link). Natürlich können Sie diese auch einfach ignorieren, wir fänden es allerdings Schade, da wir dieses Jahr mit ernsthaftem Interesse teilnehmen. Das zweite Thema, das wir in diesem Kundenbrief anschneiden wollen, ist die sukzessive Vermeidung von unnötigen Verpackungnen: Sie haben die Umstellung von Kunsstoff-Salathauben auf Papiertüten für den Salat, hin zu keine extra Verpackung für die Salatköpfe in den letzten Monaten verfolgen können. Ich bekam einige positive Rückmeldungen und so gehen wir jetzt weiterhin Schritte, die dazu beitragen sollen, unsere Umwelt sauberer zu lassen um den weiteren Generationen eine lebenswerte Zukunft zu ermöglichen. In nächster Zukunft wollen wir uns von weiteren Einwegverpackungen verabschieden. So bietet zum Beispiel die Schrozberger Molkerei Sahne (ca. 200ml) auch im Mehrwegpfandglas an, ebenso gibt es einen Anbieter der Tomatenpassata in den allseits bekannten 500ml Mehrwegpfandgläsern abfüllt. Hier noch ein allgemeiner Hinweis, alle Verpackungen, die NUR als Einweg genutzt werden haben keine akzeptale Umweltbilanz. Bei Einweg schneidet auch Papier (statt Plastik) nicht gut ab. Näheres dazu zum Beispiel unter www.br.de>umweltkommissar.Viel Freude beim abstimmen!!!
Für die Hofgemeinschaft
Henning Jahn und Hanna Dörschug